Lore-Zech-Preis

Mit dem Lore-Zech-Preis soll die somatische Tumorgenetik und insbesondere die Tumorzytogenetik gefördert werden. Er wird jährlich im Rahmen der Tumorgenetischen Arbeitstagung (TGA) für eine herausragende Arbeit mit dem Schwerpunkt Somatische Tumorgenetik/Tumorzytogenetik vergeben. Gewürdigt werden soll ein Erstautor einer Arbeit, die im jeweiligen Kalenderjahr vor der Arbeitstagung  publiziert wurde, einschließlich der Zeit bis zum Ende der Bewerbungsfrist im selben Jahr der jeweiligen Arbeitstagung. Die Publikation kann ausschließlich elektronischer Art sein. Die Arbeit, die der Publikation zugrunde liegt, muss entweder an einer deutschsprachigen Einrichtung oder federführend von einem deutschsprachigen Wissenschaftler an einer Einrichtung im Ausland angefertigt worden sein. Die Publikation muss ein Peer Review-Verfahren durchlaufen haben. Eine wiederholte Bewerbung mit derselben Publikation  ist ausgeschlossen.


Vorschlagsmodus
Vorschläge sind schriftlich an den Sprecher der Ad hoc Kommission Somatische Tumorgenetik,
Herrn Prof. Dr. Harald Rieder, einzureichen.

Vorschlagsberechtigt sind alle GfH-Mitglieder sowie Teilnehmer der vorangegangenen Tumor(zyto)genetischen Arbeitstagungen. Ausgeschlossen sind Arbeiten, bei denen ein Mitglied der Kommission Somatische Tumorgenetik Erstautor oder korrespondierender Autor ist.


Mit der Preisvergabe ist verbunden

  • eine Einladung zur Tumorgenetischen Arbeitstagung,
  • die Aufforderung, einen Vortrag auf der Tumorgenetischen Arbeitstagung zu halten und
  • ein Preisgeld in Höhe von 1.000 €.